Kleine Anfrage: Arbeitsbedingungen in der Zeitarbeitsbranche

Die Kleine Anfrage von Beate Müller-Gemmeke zu den Arbeitsbedingungen in der Zeitarbeitsbranche sorgte für interessante Antworten der Bundesregierung. So hat die Bundesagentur für Arbeit zwischen Mai 2008 und Mai 2009 rund 531 Mio. Euro ausgegeben, um das Einkommen von Zeitarbeitskräften mit Arbeitslosengeld II aufzubessern. Damit subventioniert der Staat Dumpinglöhne.

 

Zeitarbeit wurde lange als ein wirkungsvolles Instrument zum Abbau der Arbeitslosigkeit angesehen. Ziel war es, Einstellungsbarrieren zu überwinden und Arbeitslose durch den erhofften „Klebeeffekt“ in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass sich diese Hoffnungen leider nicht bewahrheitet haben.

 

Um die komplette Kleine Anfrage an die Bundesregierung mit Antworten zu lesen, klicken Sie <media 1024>hier</media>.

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