Berliner Erklärung: Gleichberechtigung von Frauen und Männern durchsetzen

In diesem Jahr wurde viel über die Frauenquote diskutiert. Jetzt müssen endlich Taten folgen. Die Absichtserklärungen der Deutschen Wirtschaft reichen nicht mehr aus. Das staatliche Gleichstellungsgebot nach Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes muss endlich umgesetzt werden. Deshalb brauchen wir starke Bündnisse, um die Gleichberechtigung von Frauen und Männern endlich durchzusetzen. Deshalb gibt es die "Berliner Erklärung" für eine Frauenquote. Ich bitte um Unterstützung.

 

 

Das parteiübergreifende und gesellschaftliche Bündnis setzt sich für die gleichen Verwirklichungs- und Teilhabechancen von Frauen und Männern einsetzt. Das erste Ziel ist es, dass Frauen durch eine Frauenquote in Aufsichtsräten gleichberechtigt in die Entscheidungsprozesse der Wirtschaft einbezogen werden. Zu diesem Zweck wurde die sogenannte „Berliner Erklärung“ formuliert, die im Rahmen einer Bundespressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

 

Zu den Erstunterzeichnerinnen gehören namenhafte Frauen wie Prof. Jutta Allmendinger, Vera Gäde-Butzlaff, Steffi Jones, Prof. Ute Klammer, Hannelore Kraft, Renate Künast, Bascha Mika, Renate Schmidt, Alice Schwarzer, Friede Springer, Rita Süssmuth, Dr. Antje Vollmer, Dr. Ursula von der Leyen und Maria von Welser. 

 

Ich habe sofort unterzeichnet. Aber ich sage auch: Ohne die Männer geht es nicht! Deshalb wäre es toll, wenn im zweiten Schritt auch möglichst neben Frauen auch viele Männer die Forderung nach einer gesetzlichen Quotenregelung unterstützen würden. 

 

Hier geht es zum Unterschreiben: www.berlinererklaerung.de

 

Spendenkonto:

Kreissparkasse Reutlingen,

BLZ 640 500 00,

Konto-Nr. 44 891